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MAVRIK - Auflagenänderung: jetzt NB 6623 !!!

MAVRIK hat soeben die folgende Auflagenverbesserung erhalten: mit der Auflage NB 6623 darf MAVRIK jetzt in Tankmischung mit Fungiziden aus der Gruppe der Ergosterol-Biosynthese-Hemmer an blühenden Pflanzen und an Pflanzen, die von Bienen beflogen werden, nur abends nach dem täglichen Bienenflug bis 23.00 Uhr angewendet werden, es sei denn, die Anwendung dieser Mischung an blühenden Pflanzen und an Pflanzen, die von Bienen beflogen werden, ist ausweislich der Gebrauchsanweisung des Fungizids auch während des Bienenflugs ausdrücklich erlaubt. Bienenschutzverordnung vom 22. Juli 1992, BGBI.I S 1410, beachten.

Für den Soloeinsatz von MAVRIK sowie in Tankmischung mit Fungiziden, die nicht zur Gruppe der Ergosterol-Biosynthese-Hemmer gehören, bleibt MAVRIK nach wie vor als B4 Produkt eingestuft.

Innovative Rhizoctonia-Beize von FCS 

Mit der kürzlich erteilten Zulassung der innovativen Kartoffelbeize MonCut gegen Rhizoctonia solani bringt FCS den bisher noch nicht in Deutschland zugelassenen hochwirksamen Beizwirkstoff FLUTOLANIL (460 g/l) auf den Markt.

Neu: Zugelassen ist die neue Flüssigbeize sowohl als Lageranwendung als auch beim Pflanzen der Kartoffeln in der Legemaschine. Die Aufwandmenge pro Hektar ist Pflanzgutmengen abhängig und beträgt in beiden Anwendungsarten je 200 ml/t Kartoffeln. MonCut zeigte in zahlreichen Versuchen überzeugende Ergebnisse im Vergleich zu den bisherigen Standardbeizen und konnte den Anteil an vermarktungsfähiger Ware im Vergleich zur unbehandelten Kontrolle erheblich steigern. Gleichzeitig erweist sich die neue Rhizoctonia-Beize als extrem verträglich.

Besonders interessant ist darüber hinaus, dass Erfahrungen aus anderen europäischen Ländern vorliegen, nach denen der neue Wirkstoff Flutolanil eine gewisse Teilwirkung auf Silberschorf besitzt. Gerade vor dem Hintergrund, dass es derzeit beim Pflanzen keine zugelassene Silberschorf-Beize gibt, könnte diese zusätzliche Produkteigenschaft von MonCut vielen Anwendern wie gerufen kommen.

Weitere Informationen:

Neu: §18 a Genehmigung für BULLDOCK in Blattkohl-Arten

BULLDOCK ist vielen Gemüseanbauern bereits als kostengünstige und sichere Lösung gegen beißende Insekten in Blumenkohl und Kopfkohl-Arten (Rot-, Weiß-, Spitz- und Wirsingkohl) bekannt.

Mit der jetzt neu erteilten Genehmigung kann BULLDOCK darüber hinaus jetzt auch gegen beißende Insekten in allen Blattkohl-Arten  eingesetzt werden und zwar bis zu dreimal in einer Kultur im Abstand von 10-14 Tagen. Die Aufwandmenge beträgt jeweils 0,3 l/ha in 400-600 l Wasser/ha bei einer Wartezeit von nur 7 Tagen.

Verbesserte Auflagen für Bulldock!

Bulldock hat jetzt die deutlich besseren Auflagen NT 103 (d.h. zu Feldrainen, Hecken, Gehölzinseln 20m mit 90% Düsen) (bisherige NT 108 entfällt) sowie die NW 605 (50% 10m, 75% 5m, 90% 5m) (bisherige NW 607 entfällt) bekommen. Dadurch wird der Einsatz von Bulldock noch leichter und ist bis zum Schlagrand möglich (Länderspezifische Abstände beachten)!

Neu: TAIFUN forte jetzt noch breiter zugelassen:

Neue Anwendungsgebiete vom BVL für TAIFUN forte erteilt:

  • Getreide – zur Ernteerleichterung, gegen Zwiewuchs und Unkrautdurchwuchs im lagernden Getreide, Gemeine Quecke, Sikkation
  • Rapsstoppel – gegen einkeimblättrige und zweikeimblättrige Unkräuter, Ausfallraps auf der Rapsstoppel
  • Mais – gegen einkeimblättrige und zweikeimblättrige Unkräuter bis 2 Tage vor der Saat
  • Zuckerrübe – gegen einkeimblättrige und zweikeimblättrige Unkräuter bis 2 Tage vor der Saat

zugelassene Aufwandmenge: 5,0 l/ha

Damit steht TAIFUN forte rechtzeitig für die Saison 2009 auch für den Einsatz zur Ernteerleichterung/Zwiewuchs/Sikkation im Getreide zur Verfügung.

Die Basisempfehlung mit  3,0 l/ha TAIFUN forte auf der Getreide- und Rapsstoppel macht das Produkt besonders wirtschaftlich für den Anwender.

Wir sind umgezogen!

Die neue Adresse in Köln lautet:
Feinchemie Schwebda GmbH
Edmund-Rumpler-Str. 6
51149 Köln

Tel.: 02203/5039-000
Fax: 02203/5039-111



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